Über mich

Sensegiving - Tierkommunikation - Über mich

uebermich-bild1

Meine Herkunft ist die unbeschreibbare Stille.

Meine Religion ist Liebe, Respekt, Toleranz, Aufmerksamkeit
und Bewusstseinserweiterung.

Ich respektiere jede Religion, jeden Meister, alle Engel und alle Geschöpfe Gottes,
denn sie gemeinsam führen mich zu dem Gott in mir.

Glaube ist eine intuitive Kraft, eine Wahrheit zu empfinden,
die die mentale Sphäre noch nicht erreicht hat.

Liebe die Welt und die Welt wird dich lieben.

Diese wunderbaren Worte beschreiben sehr gut, was ich denke und fühle. Sie sind von anderer Hand geschrieben, nicht von der meinen. Wenn mein Herz diese Worte liest, beginnt es zu strahlen. Diesen Worten zu begegnen ist eine doppelte Freude:
Mein Herz fühlt sich Zuhause und es ist glücklich, der Präsenz einer Seele zu begegnen, die derselben Herkunft entstammt und sich dessen bewusst ist!

Es sind die Begegnungen, die mir auf der Reise meines Bewusstseins durch dieses Leben helfen, zu meinem Ich zu finden, mich mit mir auseinander zu setzen und meiner Wahrheit zu folgen.
Keine Begegnung ist zufällig. Jede Begegnung ist beseelt, und zwar von der Energie der Lebewesen, die sich gegenseitig betrachten und dabei immer ein Stück weit auch sich selbst anblicken.
Dies kann eine Begegnung mit einem Menschen sein oder mit einem Tier, mit einem schneebedeckten Berggipfel oder der Kornblume im Feld, es wird immer etwas angerührt... immer gibt es eine Resonanz meiner Energie auf meinen Gegenüber.
Ob dies Freude ist, die mein Herz öffnet oder Begeisterung, die meinem Geist Flügel wachsen lässt oder tiefe Rührung, die mich meine Verbindung zu Allem spüren lässt. Oder auch Angst, die mich zu den vernachlässigten Ecken meines Herzens führen möchte, um Licht hinein zu lassen. Oder Abneigung, die mich auf eine starke Resonanz zu genau dem Thema hinweist, das für mich wichtig ist.
Durch jede Begegnung werde ich tiefer hinein geführt in die Welt meiner Seele.
Zu meiner geistigen Heimat, die unerschütterlich und unanfechtbar in der stillen und friedevollen Umarmung Gottes ruht.

Ich fühle mich von Gott geliebt. Das gibt mir die Freiheit, mich den Menschen zuzumuten wie ich bin, ohne die Angst zu haben, falsch zu sein.
Ich lebe in der Überzeugung, dass Gott Liebe ist und dass Liebe der Stoff ist aus dem alles gemacht ist. Einfach alles. Insbesondere Du und ich.
Dieser Glaube befreit mich von vielen Glaubensmustern und Wertvorstellungen unserer Gesellschaft, die eine Menge Druck auf uns ausüben können, wenn wir uns auf der Suche nach dem „richtigen“ Weg für uns befinden.
Ich kann eigentlich nur der Liebe begegnen in meinem Leben. Der Liebe in ihren unendlich vielen Ausdrucksformen und Erscheinungsarten.

Ich wünsche uns Begegnungen. Begegnungen auf allen Ebenen. Begegnungen der Freude und des Schmerzes, die uns gleichermaßen fühlen lassen, dass wir LEBEN.
Begegnungen mit uns selbst... auf dass wir die Grenzen des Verstandes überwinden und immer mehr zu der Erkenntnis gelangen, dass wir grenzenlose Wesen sind, die aus Liebe hierher gekommen sind. Um Liebe und Leben in Einklang zu bringen...

Ich wünsche uns ein SEHEN, das uns weit über die Grenzen des Sichtbaren hinausführt. Ich wünsche uns ein FÜHLEN, das uns erlaubt, uns auszudehnen über unsere eigenen individuellen Gefühle hinaus und uns mit Allem zu verbinden.
Ich wünsche uns ein HÖREN in die Stille, in die Zwiesprache mit der Seelenwelt und in die ureigenen Harmonien des Friedens, die die Welt umgeben.


... Ich bin 1976 geboren und durfte in einer Familie aufwachsen in der Tiere glücklicherweise genauso herzlich Willkommen waren wie meine bedingungslose kindliche Aufnahmebereitschaft des christlichen Glaubens.
So weit ich mich zurückerinnern kann liebte ich die Menschen, die Tiere und das Leben. Und es bestand nie ein Zweifel für mich, dass Gott ein liebender Gott sein muss.

Es war mir vergönnt während meiner Kindheit bereits in die Augen von Engeln blicken zu dürfen. Auf vier verspielten Pfoten und mit sehr weichem Fell waren sie lange Zeit unsere Familienmitglieder. Sie konnten meiner Seele Flügel verleihen.

Ich wurde Arzthelferin. Da mich eine tiefe Sehnsucht nach Leben und Natur und Tieren nicht mehr ruhen ließ, verließ ich diese Arbeit. Doch anstatt wie geplant in Idaho USA auf einer Ranch am Fuße der Rocky Mountains Trekking Touren für Touristen mitzureiten landete ich nach Absage der US-Einwanderungsbehörde auf einem Gabelstapler bei DaimlerChrysler im Werk Sindelfingen.

Das Leben bietet so viele Möglichkeiten. Der Fluss des Lebens nahm mich mit und ich ließ es zu. In Sindelfingen begegnete ich der Liebe zu einem wunderbaren Menschen, an dessen Seite viel Entwicklung stattfinden durfte. Meine tierischen Freunde, die immer noch an meiner Seite sind, sind durch unsere Partnerschaft in mein Leben gekommen.

uebermich-bild2

Mit Tieren zu reden und mich mit ihnen auf unterschiedlichste Weisen zu verbinden, lernte ich auf mehreren aufeinanderfolgenden Seminaren, unter anderem bei Amelia Kinkade (USA). Man sollte vielleicht besser sagen, die beteiligten Personen halfen mir dabei, mich zu erinnern, denn die Gabe der feinsinnlichen Wahrnehmung liegt in jedem Menschen verborgen.

Seit 2005 führe ich Seminare durch, in denen mir daran liegt, Türen zu öffnen:
Die Tür zu unserem eigenen Ich, zu unserem Herzen und unseren Träumen, die in Vergessenheit geraten zu sein scheinen.
Die Tür zu der Gedanken- und Gefühlswelt anderer Lebewesen, zu der feinsinnlichen Ebene, der grenzenlosen Welt der Energie.
Die Tür zu den unendlichen Möglichkeiten, die uns gegeben sind, wenn wir lernen, mit dem Herzen zu hören.
Die Tiere an unserer Seite sprechen immer wieder davon, dass sie uns auf unserem Weg helfen und sie helfen mir dabei, in den Seminaren die folgende Botschaft zu vermitteln:
„Liebe dich selbst. Erkenne wer Du bist. Werde frei.“

Das Lernen hört niemals auf. Ich lerne unentwegt. Manchmal etwas langsamer und manchmal etwas schneller. Ich finde es schön, noch nicht „fertig“ zu sein.
Immer mehr sich selbst zu erkennen ist so schön wie das Gebet eines Sonnenaufgangs... Nach und nach wechseln die Farben des Himmels, der die emporsteigende Macht des Lichtes beschreibt. Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne tauchen alles um sich her in ihren warmen Schimmer, mehr und mehr verschwindet die Nacht und weicht der Schönheit des Tages bis schließlich alles im Licht ist.

Vielleicht begegnen wir uns.

:-)